Presse

Christkind gesucht

Montag, 01 Dezember 2014

Christkind gesucht

Mit wenig Mitteln viel Gutes tun, das schaffen die Augsburger Hochschulgemeinden mit ihrer Aktion. 

Wer im Advent über die Gelände der Augsburger Hochschulen geht, findet dort ganz besondere Weihnachtsbäume: Von oben bis unten sind die nicht mit Kugeln, sondern mit Wunschzetteln in unterschiedlichen Farben geschmückt. Und wenn dieser besondere Schmuck Stunden später verschwunden sein sollte, braucht sich keiner zu erschrecken. (mehr)

Mit freundlicher Genehmigung Verlag Neue Stadt/ Fotos: Pressestelle Bistum Augsburg, Maria Steber

 

Segen für andere sein

Die Arbeit des Vereins Yayra e.V. in Togo Montag, 18 Mai 2015

Segen für andere sein

Über Westafrika ist durch die Ebola-Epidemie und terroristische Übergriffe der Boko Haram oft negativ berichtet worden. Es gibt aber auch gute Nachrichten. Zum Beispiel aus Togo. Dort haben Dorfbewohner aus Zafi und Studenten aus Augsburg ein Projekt auf die Beine gestellt.


Der ganze Artikel der Sonntagszeitung findest du hier (mit freundlicher Genehmigung der Sonntagszeitung)


Weitere Informationen zu unserem Verein Yayra findest du unter: www.yayra.net

Bischof Konrad besucht Katholische Hochschulgemeinde

und spricht über seine Zeit als Pfarrer in der DDR Dienstag, 12 Mai 2015

Bischof Konrad besucht Katholische Hochschulgemeinde

Bei seinem gestrigen Besuch in der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) Augsburg hat Bischof Dr. Konrad Zdarsa die Studentinnen und Studenten daran erinnert, dass alles wirkliche Christsein mit Gehorsam und Ehrfurcht zu tun hat. Dabei gehe es nicht nur um die Bereitschaft, über sich verfügen zu lassen, sondern um die Aufgabe, die jeder im Reich Gottes, in seinem besonderen Dienst, hat, betonte Bischof Konrad beim Gottesdienst in der Kapelle des Edith-Stein-Hauses. Solche Ehrfurcht vor der eigenen Berufung führe dann zur Christusmystik, so der Bischof. „Der Christ der Zukunft wird einer sein, der etwas erfahren hat, der mit Gott lebt, an den er glaubt.“ (mehr)

 

Mit freundlicher Genehmigung der Bischöflichen Pressestelle. Foto: pba/Nicolas Schnall